Schöner und bewegender Tag rund um das Thema Brustgesundheit

Tag der offenen Tür im Brustzentrum 

Spannende Vorträge, abwechs­lungs­reiche Mitmach­sta­tionen, persön­lichen Gesprächen oder gemein­samen Bewegungs- und Entspan­nungs­an­gebote - das Programm am 24.10.2026 bot für jeden etwas.

Ein Tag voller wertvoller Begeg­nungen, inspi­rie­render Impulse und bewegender Momente: Rund um das Thema Brust­ge­sundheit kamen zahlreiche Besuche­rinnen und Besucher zusammen, um sich über Vorsorge, Prävention und Behand­lungs­mög­lich­keiten zu infor­mieren und gemeinsam ein Zeichen für mehr Bewusstsein und Zusam­menhalt zu setzen.

Das abwechs­lungs­reiche Programm bot vielfältige Möglich­keiten, sich mit dem Thema Brust­ge­sundheit ausein­an­der­zu­setzen. Neben spannenden Fachvor­trägen luden verschiedene Mitmach­sta­tionen, persön­liche Gespräche sowie Bewegungs- und Entspan­nungs­an­gebote dazu ein, Neues zu entdecken, selbst aktiv zu werden und mitein­ander ins Gespräch zu kommen.

Ein beson­deres Highlight war der Vortrag der TV-Modera­torin und Brust­krebs­pa­ti­entin Tanja Bülter. Mit ihren persön­lichen Erfah­rungen und wertvollen Impulsen schenkte sie den Teilneh­menden neue Perspek­tiven, Inspi­ration und Mut.

Organi­siert wurde der Tag vom engagierten Team des Brust­zen­trums rund um Chefärztin Dr. Sabine Schmatloch. Gemeinsam mit zahlreichen Ausstel­le­rinnen und Ausstellern, Referen­tinnen und Referenten sowie Koope­ra­ti­ons­partnern entstand ein vielfäl­tiges Infor­ma­tions- und Mitma­ch­an­gebot, das die Bedeutung von Aufklärung, frühzei­tiger Vorsorge und gegen­sei­tiger Unter­stützung eindrucksvoll unterstrich.

Ein herzlicher Dank gilt allen Betei­ligten, die mit ihrem Engagement und ihrer Unter­stützung zum Gelingen dieser beson­deren Veran­staltung beigetragen haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Besuche­rinnen und Besuchern für ihr großes Interesse, ihre Offenheit und den wertvollen Austausch.

Der Tag hat einmal mehr gezeigt: Brust­ge­sundheit geht uns alle an. Wissen, Vorsorge und Prävention sind wichtige Bausteine – ebenso wie Gemein­schaft, gegen­seitige Unter­stützung und die Gewissheit, mit einer Erkrankung nicht allein zu sein.